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Wandertage Defereggen

von 19. bis 21.August

20. 08. Bergtour zum Almer Horn (2.985 m)

Das Frühstück wurde um 7:00 Uhr im Haus Alpina eingenommen. Nach einer kurzen
Autofahrt zum Obersee (1.650 m) begann um 8:30 Uhr die Bergtour zum Almer Horn
(2.985 m).
Die ersten Höhenmeter ging es durch lichten Zirbenwald ziemlich steil hinauf zum
Kühböden (2.200 m), danach immer steigend über alte Almflächen entlang einer
Skipiste bis etwa zur Bergstation des Kühbodenliftes (2.450 m). Durch eine jetzt
steilere Muräne den Weg hinauf in den Karboden unterhalb der Jägerscharte. Nun
über Geröll auf dem neu markierten Weg bis zur Jägerscharte (2.862 m). Dem
Verfasser erschien dieser Weg schwieriger und weniger schön als der alte Steig. Die
alte Route führte oberhalb des jetziger Steiges durch die Felsen ohne Geröll und
war, wo notwendig, mit einem Drahtseil gesichert.
Von der Scharte zum Fuß der gerölligen Westflanke, wo ein Steig ansetzt. Über
diesen in Kehren höher und zuletzt über einige Schrofen zum Gipfel des Almer Horn
(2.985 m).
Nach einer ausgiebigen Jause am Gipfel begann der Abstieg und nach etwa 2,5
Stunden erreichten alle die Oberseehütte und erfrischten sich dort im kalten See und
an einem kühlen Getränk.
Gesamte Gehzeit ca. 5,5 Stunden
Daniel, Irmgard, Valentin und Katharina haben auf das Almer Horn verzichtet und
sind statt dessen zur Jagdhaus Alm, unserem Ziel aus dem letzten Jahr, gegangen.
Werner war die geplante Tour nicht genug, er startete mit uns zur gleichen Zeit in St.
Jakob, lief aber die 12 km und 627 m Höhenmeter bis zum See, weiter zum Gipfel
und war trotzdem fast zur gleichen Zeit wie wir am Gipfelkreuz!
Nach der Erfrischung am See hatte er noch immer nicht genug und lief wieder zurück
bis zum Barmer Haus!!!

 

21. 08.Bergtour zum Deferegger Pfannhorn

(2.820 m)
Nach einem wieder guten Frühstück, fuhren wir wieder Richtung Staller Sattel bis zu
einem Parkplatz etwas unterhalb der Staller Alm im ca. 1.900 m Höhe
Irmgard, Maria, Birgit, Ernst, Valentin, Thomas wollten lieber eine „gemütlichere
Tour“ machen und sind von St. Jakob über den Höhenweg bis Mariahilf gegangen,
von dort zur Alpe Stalle, hier eine Rast mit Essen und Erfrischung. Zurück bis
Mariahilf auf gleichem Weg und dann am Bach entlang zurück nach St. Jakob.
Drei Bergfreunden (Sonja, Richard, Werner) war der geplante Anstieg nicht genug,
sie starteten in Mariahilf und hatten somit ca. 440 Höhenmeter mehr zu bewältigen.
Sie waren trotzdem früher am Gipfel.
Die Anderen starten um ca. 8:30 Uhr vom Parkplatz an der Strasse zunächst steil
hinauf durch Reste des Zirbenwaldes, danach fast eben über das Schrattenmoos bis
unterhalb des Hirschbichels. Nun weiter stetig steigend durch die Speikböden bis zur
Schmelzgrube. Von hier steiler am Südostgrat empor teilweise Schrofen zum Gipfel.
Die hier ansässige Gipfelmaus wurde von einigen gesichtet.
Nach einer ausgiebigen Gipfelrast ging der Abstieg über den gleichen Weg wie der
Aufstieg.
Gesamtgehzeit ca. 5 Stunden 45 Minuten.
Sonja, Richard, Werner und Hanna sind über den Hirschbichel wieder zurück nach
Mariahilf.
Irmgard, Maria, Birgit, Ernst, Valentin, Thomas wollten lieber eine „gemütlichere
Tour“ machen und sind von St. Jakob über den Höhenweg bis Mariahilf gegangen,
von dort zur Alpe Stalle, hier eine Rast mit Essen und Erfrischung. Zurück bis
Mariahilf auf gleichem Weg und dann am Bach entlang nach St. Jakob.
Nach dem Packen und der Reinigung des Hauses ging es dann gegen 16:00 Uhr
Richtung Heimat.
Das Wochenendwetter hat sich wieder von tollsten Seite gezeigt, es sieht so aus, als
hätten die Naturfreunde St. Stefan einen sehr guten Draht zu Petrus, wenn sie nach
St. Jakob fahren.

Weitere Informationen

Kontakt

Naturfreunde St. Stefan im Gailtal

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